Ein Carport aus Holz lässt sich sehr unterschiedlich planen. Vom kompakten Einzelstellplatz über einen großen Doppelcarport bis zur Kombination mit Geräteraum, Seitenwänden oder geschlossenen Bereichen sind zahlreiche Ausführungen möglich. Besonders interessant ist Holz, wenn Standardmaße nicht zum Grundstück passen und die Konstruktion individuell angepasst werden soll.
Dabei sollte nicht nur die Optik betrachtet werden. Pfosten, Träger, Sparren, Aussteifungen, Fundament, Dachaufbau, Entwässerung und Holzschutz müssen konstruktiv zusammenpassen. Auch die spätere Nutzung spielt eine wichtige Rolle.
Wer zunächst die grundsätzliche Auswahl klären möchte, findet im Ratgeber Carport kaufen weitere Informationen zu Größe, Material, Fundament, Dach und Ausstattung.
Bei Baustoff Ambrosius finden Sie unterschiedliche Carports sowie passende Holzbau- und Dachprodukte. Die Lieferung ist deutschlandweit möglich. Für geeignete Projekte bieten wir zusätzlich die fachgerechte Montage in Hamburg und Schleswig-Holstein an.
1. Carport aus Holz als vollständige Konstruktion planen
Ein Carport aus Holz besteht nicht nur aus vier oder sechs Pfosten und einem Dach.
Zur Konstruktion können unter anderem gehören:
- Pfosten
- Hauptträger
- Sparren
- Kopfbänder
- Streben
- Verbindungsmittel
- Pfostenträger
- Dachkonstruktion
- Dachabdichtung oder Dacheindeckung
- Dachentwässerung
- Seitenwände
- Geräteraum
- Türen und Fenster
Diese Bauteile beeinflussen sich gegenseitig.
Ein größerer Dachüberstand verändert beispielsweise die Dachfläche. Ein Geräteraum benötigt zusätzliche Wände und gegebenenfalls weitere Fundamente. Ein breiter Doppelcarport stellt andere Anforderungen an die Hauptträger als ein kompakter Einzelstellplatz.
Deshalb sollte die Konstruktion immer als Gesamtsystem betrachtet werden.
2. Welche Hölzer kommen infrage?
Die Frage nach der besten Holzart lässt sich nicht pauschal beantworten.
Entscheidend sind unter anderem:
- Konstruktion
- Hersteller
- Festigkeit
- Holzfeuchte
- Sortierung
- Spannweite
- Bewitterung
- Oberflächenbehandlung
Im konstruktiven Holzbau werden häufig technisch geeignete Nadelholzprodukte verwendet.
Wichtiger als die reine Holzart ist jedoch, dass das verwendete Holz für die jeweilige Aufgabe geeignet ist und die Konstruktion so ausgeführt wird, dass Feuchtigkeit möglichst vermieden beziehungsweise schnell wieder abgeführt wird.
Das Umweltbundesamt informiert ausführlich über Holzschutz und weist darauf hin, dass konstruktive Maßnahmen einen wichtigen Teil des Holzschutzes darstellen.
3. KVH für tragende Holzkonstruktionen
Konstruktionsvollholz, kurz KVH, wird häufig im modernen Holzbau eingesetzt.
Je nach Konstruktion können daraus beispielsweise Pfosten, Sparren oder andere tragende Bauteile bestehen.
Bei Baustoff Ambrosius finden Sie KVH in unterschiedlichen Querschnitten.
Für einen Carport aus Holz sollte der Querschnitt jedoch nicht einfach nach Gefühl gewählt werden.
Wichtig sind:
- Spannweite
- Dachlast
- Pfostenabstand
- Schneelast
- Windbeanspruchung
- Dachaufbau
- mögliche Zusatzlasten
Technische Informationen zu KVH und anderen konstruktiven Holzprodukten stellt auch der Informationsdienst Holz bereit.
4. Brettschichtholz für größere Spannweiten
Bei größeren Spannweiten kommt häufig Brettschichtholz, kurz BSH, ins Spiel.
BSH besteht aus miteinander verklebten Holzlamellen und eignet sich für tragende Konstruktionen.
Gerade breite Carports oder Doppelcarports können größere Hauptträger benötigen.
Bei Baustoff Ambrosius finden Sie Brettschichtholz in verschiedenen Abmessungen.
Ein Beispiel für eine größere Konstruktion ist der Carport Duo.
Ob tatsächlich BSH benötigt wird, richtet sich jedoch nach der jeweiligen Konstruktion und nicht allein nach der Breite des Carports.
5. Individuelle Maße statt Standardlösung
Nicht jedes Grundstück passt zu einem Carport aus dem Standardraster.
Gerade bei:
- schmalen Grundstücken
- ungewöhnlichen Einfahrten
- Wohnmobilen
- Transportern
- großen SUVs
- Grenzsituationen
- vorhandenen Gebäuden
kann eine individuelle Planung sinnvoll sein.
Bei Baustoff Ambrosius können je nach Hersteller Konstruktionen sehr genau und bis hin zu individuellen Sondermaßen geplant werden.
Anpassbar können beispielsweise sein:
- Breite
- Länge
- Höhe
- Durchfahrtshöhe
- Dachüberstand
- Dachform
- Geräteraum
- Seitenwände
- Türen
- Fenster
Ein individuell geplanter Carport Caro ist dafür ein gutes Beispiel.
Weitere Grundlagen finden Sie im Ratgeber Welcher Carport passt zu meinem Grundstück?
Wie ein Carport nach Maß bei Breite, Länge, Höhe, Durchfahrtshöhe, Pfostenpositionen, Dach, Fundament und schwierigen Grundstückssituationen geplant wird, erklären wir ausführlich in unserem eigenen Ratgeber.
Individuelle Maße, größere Spannweiten oder zusätzliche Ausstattung wirken sich auch auf den Gesamtpreis aus. Welche Punkte dabei besonders ins Gewicht fallen, zeigen wir ausführlich in unserem Ratgeber Carport Kosten.
6. Holzständerbauweise für geschlossene Bereiche
Ein Carport aus Holz kann mit einem Geräteraum oder anderen geschlossenen Bereichen kombiniert werden.
Eine Möglichkeit ist die Holzständer- beziehungsweise Holzrahmenbauweise.
Dabei bildet ein Tragwerk aus senkrechten und waagerechten Holzbauteilen die Wandkonstruktion.
Daraus ergeben sich viele Gestaltungsmöglichkeiten:
- Holzfassade
- Plattenbekleidung
- Dämmung
- Fenster
- Türen
- Installationen
- unterschiedliche Innenbekleidungen
Gerade wenn der Geräteraum später hochwertiger genutzt werden soll, kann diese Bauweise interessant sein.
Informationen zu verschiedenen Holzbausystemen bietet ebenfalls der Informationsdienst Holz.
7. Blockbohlenbauweise als Alternative
Neben einer Ständerrahmenkonstruktion können geschlossene Bereiche auch in Blockbohlenbauweise ausgeführt werden.
Dabei werden profilierte Holzbohlen übereinander aufgebaut.
Eine solche Lösung kann optisch besonders gut passen, wenn bereits ein Gartenhaus oder andere Blockbohlenbauten auf dem Grundstück vorhanden sind.
Möglich sind beispielsweise:
- seitlicher Geräteraum
- rückwärtiger Abstellraum
- Türen
- Fenster
- unterschiedliche Wandstärken
Ein Carport aus Holz kann damit deutlich stärker an ein Garten- oder Blockbohlenhaus angelehnt werden.
Welche Bauweise sinnvoller ist, hängt von Nutzung, Optik, Hersteller und Konstruktion ab.
8. Geräteraum direkt mit einplanen
Wer zusätzlichen Stauraum benötigt, sollte diesen möglichst von Anfang an berücksichtigen.

Ein Geräteraum kann genutzt werden für:
- Fahrräder
- Reifen
- Werkzeug
- Gartengeräte
- Gartenmöbel
- Autozubehör
- Mülltonnen
Dadurch wird aus einem einfachen Stellplatz eine kombinierte Carport- und Abstelllösung.
Ein Beispiel ist die Carport Cara Remise.
Bei einem Geräteraum sollten Grundfläche, Wandkonstruktion, Fundament und Dach gemeinsam geplant werden.
Ausführlich erklären wir die Planung, Größe, Bauweise, Türen, Fundament, Dach und Stauraumnutzung in unserem Ratgeber Carport mit Geräteraum.
9. Einzelcarport oder Doppelcarport?
Die Fahrzeuganzahl ist ein wichtiger Ausgangspunkt.
Ein Einzelcarport kann sinnvoll sein bei:
- einem Fahrzeug
- schmaler Einfahrt
- begrenzter Grundstücksfläche
- geringerem Platzbedarf
Ein Doppelcarport bietet mehr überdachte Fläche.
Diese kann auch genutzt werden für:
- Motorrad
- Anhänger
- Fahrräder
- zusätzlichen Stauraum
- Arbeitsbereich
Für einen kompakteren Stellplatz kann beispielsweise der Carport Smart interessant sein.
Für größere Flächen steht unter anderem der Carport Duo zur Verfügung.
Weitere Hinweise finden Sie unter Einzelcarport oder Doppelcarport.
10. Richtige Größe für Fahrzeug und Grundstück
Ein Carport sollte nicht exakt um das heutige Fahrzeug herum geplant werden.
Zusätzlich sollten berücksichtigt werden:
- Außenspiegel
- Türöffnung
- Kofferraum
- Dachbox
- Fahrradträger
- zukünftiger Fahrzeugwechsel
- Rangierfläche
- Dachüberstände
Bei Transportern und Wohnmobilen kommt zusätzlich die Durchfahrtshöhe hinzu.
Welche Carport Größe für unterschiedliche Fahrzeuge sinnvoll ist, erklären wir ausführlich in unserem Größen-Ratgeber.
Ein individuell geplanter Carport aus Holz kann besonders dort Vorteile bieten, wo Standardmaße nicht sinnvoll genutzt werden können.
11. Fundament zuerst richtig planen
Eine gute Holzkonstruktion benötigt eine passende Gründung.
Je nach Carport können unterschiedliche Fundamentlösungen infrage kommen.
Bei klassischen Pfostenkonstruktionen werden häufig einzelne Fundamentpunkte benötigt.
Wichtig sind:
- exakte Achsabstände
- Höhen
- Pfostenpositionen
- Bodenverhältnisse
- Befestigungssystem
- Herstellerangaben
Fundamente sollten niemals hergestellt werden, bevor die endgültige Konstruktion feststeht.
Wie das funktioniert, erklären wir im Ratgeber Carport Fundament.
12. Pfostenträger und Feuchteschutz
Holzpfosten sollten nicht dauerhaft direkt mit Erdreich oder stehendem Wasser in Kontakt stehen.
Geeignete Pfostenträger schaffen Abstand zum Boden und übertragen die Lasten in das Fundament.
Welche Anker verwendet werden müssen, hängt von der Konstruktion ab.
Ein Carport aus Holz sollte deshalb nicht einfach mit irgendeinem vorhandenen Pfostenanker aufgebaut werden.
Wichtig sind unter anderem:
- richtige Breite
- geeignete Befestigung
- ausreichende Tragfähigkeit
- exakte Position
- Schutz vor Feuchtigkeit
Auch das Umweltbundesamt empfiehlt, konstruktive Maßnahmen gegen Feuchtebelastung frühzeitig einzuplanen.
13. Dachform zur Konstruktion passend auswählen
Die Dachform beeinflusst Optik, Höhe und Entwässerung.
Typische Varianten sind:
- Flachdach
- Pultdach
- Satteldach
Je nach Hersteller sind auch weitere Formen möglich.
Ein Pultdach leitet Wasser eindeutig in eine Richtung ab.
Ein Satteldach wirkt häufig klassischer.
Ein flach geneigtes Dach lässt sich dagegen gut in moderne Architektur integrieren.
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber Carport Dach.
14. Verschiedene Dacheindeckungen nutzen
Für einen Carport aus Holz kommen je nach Konstruktion verschiedene Dachmaterialien infrage.
Beispiele sind:
- EPDM
- Trapezblech
- Profilblech
- Bitumenbahnen
- Bitumenwellplatten
- Dachschindeln
- Kunststoff-Wellplatten
- Hohlkammerplatten
- Doppelstegplatten
- Glas
Für lichtdurchlässige Dächer finden Sie bei Baustoff Ambrosius unter anderem Wellplatten sowie Hohlkammerplatten.
Wichtig ist immer, dass Dachmaterial, Dachneigung und Unterkonstruktion zusammenpassen.
15. Konstruktiver Holzschutz zuerst
Holzschutz beginnt nicht mit Grundierung oder Lasur.
Die Konstruktion sollte bereits so geplant werden, dass Wasser möglichst wenig Gelegenheit hat, dauerhaft auf dem Holz zu stehen.
Dazu gehören:
- Abstand zum Erdreich
- ausreichender Dachüberstand
- funktionierende Entwässerung
- Vermeidung waagerechter Wasserflächen
- Schutz von Stirnholz
- gute Rücktrocknung
Bei einem Carport aus Holz kann ein guter konstruktiver Holzschutz den späteren Pflegeaufwand erheblich beeinflussen.
Das Umweltbundesamt empfiehlt grundsätzlich, konstruktive Lösungen gegenüber unnötigem chemischem Holzschutz zu bevorzugen.
16. Remmers Holzschutz-Grund passend einsetzen
Wenn eine Grundierung erforderlich ist, muss sie zum Holz und zum weiteren Beschichtungsaufbau passen.
Bei Baustoff Ambrosius führen wir den Remmers Holzschutz-Grund Farblos.
Das Produkt ist ausdrücklich für Holz im Außenbereich vorgesehen und nennt unter anderem Carports als Anwendungsbereich.
Vor der Verarbeitung sollte geklärt werden:
- Ist das Holz bereits behandelt?
- Welche Endbeschichtung folgt?
- Ist der Untergrund saugfähig?
- Welche Herstellerangaben gelten?
- Ist der vorgesehene Aufbau miteinander kompatibel?
Damit vermeiden Sie unnötige Probleme bei der späteren Beschichtung.
17. Lasur für sichtbare Holzstruktur
Wer die Holzstruktur sichtbar lassen möchte, kann je nach System eine Lasur verwenden.
Bei Baustoff Ambrosius finden Sie beispielsweise die HK-Lasur.
Die HK-Lasur ist für Holz im Außenbereich vorgesehen und kann unter anderem für Carports eingesetzt werden.
Ein lasierter Carport aus Holz kann farblich beispielsweise an folgende Bereiche angepasst werden:
- Wohnhaus
- Fenster
- Türen
- Gartenhaus
- Zaun
- Fassade
Entscheidend ist, dass Untergrund und Beschichtungssystem zusammenpassen.
18. Deckende oder lasierende Oberfläche?
Die Holzoberfläche kann unterschiedlich gestaltet werden.
Möglich sind beispielsweise:
- naturbelassen
- transparent
- farbig lasiert
- deckend beschichtet
Eine transparente oder lasierende Behandlung lässt die Holzstruktur weiterhin erkennen.
Eine deckende Beschichtung verändert die Optik stärker.
Gerade bei einem Carport aus Holz direkt neben dem Wohnhaus kann die passende Farbgestaltung dazu beitragen, beide Gebäude optisch miteinander zu verbinden.
19. Stirnholz und Schnittflächen nicht vergessen
Schnittflächen verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Über Stirnholz kann Feuchtigkeit vergleichsweise leicht aufgenommen werden.
Wenn auf der Baustelle Balken oder Bretter gekürzt werden, entstehen neue offene Flächen.
Je nach verwendetem Beschichtungssystem sollten diese Bereiche entsprechend behandelt werden.
Konstruktiv sollte ebenfalls verhindert werden, dass Wasser dauerhaft auf solchen Flächen stehen bleibt.
20. Dachentwässerung früh planen
Eine funktionierende Entwässerung schützt Grundstück und Konstruktion.
Je nach Dach können dazu gehören:
- Dachrinne
- Rinnenhalter
- Ablauf
- Fallrohr
- Fallrohrbogen
- Versickerung
- kontrollierte Ableitung
Wasser sollte nicht ständig direkt neben den Pfosten auf den Boden geleitet werden.
Auch die Position des Fallrohrs sollte so gewählt werden, dass Fahrzeugtüren und Laufwege nicht behindert werden.
21. Seitenwände und Sichtschutz ergänzen
Holz eignet sich sehr gut für zusätzliche Wandbereiche.

Möglich sind beispielsweise:
- Lamellen
- geschlossene Holzverschalung
- Sichtschutzelemente
- Geräteraum
- teilweise geschlossene Seiten
Solche Elemente können vor:
- Schlagregen
- Wind
- Schnee
- Sonneneinstrahlung
- Einblicken
schützen.
Bei der Planung muss jedoch berücksichtigt werden, dass geschlossene Flächen auch die Windbeanspruchung verändern können.
22. Selbst aufbauen oder montieren lassen?
Viele Carports werden als Bausatz geliefert.
Wer den Aufbau selbst übernehmen möchte, benötigt je nach Konstruktion:
- ausreichend Helfer
- geeignetes Werkzeug
- sichere Arbeitsmittel
- Erfahrung mit Holzbau
- genaue Montageunterlagen
Besonders wichtig sind Fundamente, Pfostenträger, Aussteifung und Dach.
Unser Ratgeber Carport selber bauen erklärt die einzelnen Schritte ausführlich.
Die Lieferung erfolgt deutschlandweit.
Für geeignete Projekte bieten wir zusätzlich die Montage in Hamburg und Schleswig-Holstein an.
23. Baurecht vor Bestellung prüfen
Bevor ein Carport aus Holz endgültig bestellt wird, sollte die baurechtliche Situation am Standort geklärt sein.
Relevant können beispielsweise sein:
- Bundesland
- Gemeinde
- Grundfläche
- Höhe
- Grundstücksgrenze
- Bebauungsplan
- Geräteraum
- Seitenwände
Allgemeine Informationen zum Baugenehmigungsverfahren finden Sie im offiziellen Bundesportal.
Zusätzlich erklären wir in unserem Ratgeber Carport Baugenehmigung, worauf bei Carports besonders zu achten ist.
24. Carport aus Holz bei Baustoff Ambrosius
Bei Baustoff Ambrosius finden Sie Carports und passende Materialien für unterschiedliche Projekte.

Dazu gehören unter anderem:
Passende Carportmodelle sind beispielsweise:
Dadurch kann die Planung nicht nur auf den Carport selbst beschränkt werden. Holzbauprodukte, Dachmaterial, Holzschutz und Zubehör können gemeinsam berücksichtigt werden.
Carport aus Holz an Haus und Grundstück anpassen
Ein Carport aus Holz sollte nicht nur zum Fahrzeug, sondern auch zum Wohnhaus und zur vorhandenen Grundstücksgestaltung passen. Gerade bei individuell geplanten Konstruktionen können Abmessungen, Dachüberstände, Seitenwände und geschlossene Bereiche so gewählt werden, dass sich der Carport möglichst harmonisch in die vorhandene Umgebung einfügt.
Bei der Planung können beispielsweise folgende Punkte berücksichtigt werden:
- Dachform des Wohnhauses
- vorhandene Holzfassaden
- Fenster- und Türfarben
- Grundstücksbreite
- Position der Zufahrt
- bestehende Zäune und Sichtschutzelemente
- Platz für Fahrräder oder Gartengeräte
- spätere Erweiterungen
- gewünschte Durchfahrtshöhe
Ein individuell geplanter Carport aus Holz kann außerdem sinnvoll sein, wenn ein Standardmaß wenige Zentimeter zu breit oder zu schmal für das Grundstück wäre. Gerade bei engen Einfahrten oder vorhandenen Gebäuden können exakt abgestimmte Maße einen großen Unterschied machen.
Carport aus Holz an Haus und Grundstück anpassen
Ein Carport aus Holz sollte nicht nur zum Fahrzeug, sondern auch zum Wohnhaus und zur vorhandenen Grundstücksgestaltung passen. Gerade bei individuell geplanten Konstruktionen können Abmessungen, Dachüberstände, Seitenwände und geschlossene Bereiche so gewählt werden, dass sich der Carport möglichst harmonisch in die vorhandene Umgebung einfügt.
Bei der Planung können beispielsweise folgende Punkte berücksichtigt werden:
- Dachform des Wohnhauses
- vorhandene Holzfassaden
- Fenster- und Türfarben
- Grundstücksbreite
- Position der Zufahrt
- bestehende Zäune und Sichtschutzelemente
- Platz für Fahrräder oder Gartengeräte
- spätere Erweiterungen
- gewünschte Durchfahrtshöhe
Ein individuell geplanter Carport aus Holz kann außerdem sinnvoll sein, wenn ein Standardmaß wenige Zentimeter zu breit oder zu schmal für das Grundstück wäre. Gerade bei engen Einfahrten oder vorhandenen Gebäuden können exakt abgestimmte Maße einen großen Unterschied machen.
Carport aus Holz an Haus und Grundstück anpassen
Ein Carport aus Holz sollte nicht nur zum Fahrzeug, sondern auch zum Wohnhaus und zur vorhandenen Grundstücksgestaltung passen. Gerade bei individuell geplanten Konstruktionen können Abmessungen, Dachüberstände, Seitenwände und geschlossene Bereiche so gewählt werden, dass sich der Carport möglichst harmonisch in die vorhandene Umgebung einfügt.
Bei der Planung können beispielsweise folgende Punkte berücksichtigt werden:
- Dachform des Wohnhauses
- vorhandene Holzfassaden
- Fenster- und Türfarben
- Grundstücksbreite
- Position der Zufahrt
- bestehende Zäune und Sichtschutzelemente
- Platz für Fahrräder oder Gartengeräte
- spätere Erweiterungen
- gewünschte Durchfahrtshöhe
Ein individuell geplanter Carport aus Holz kann außerdem sinnvoll sein, wenn ein Standardmaß wenige Zentimeter zu breit oder zu schmal für das Grundstück wäre. Gerade bei engen Einfahrten oder vorhandenen Gebäuden können exakt abgestimmte Maße einen großen Unterschied machen.
Auch die spätere Nutzung sollte berücksichtigt werden. Wer beispielsweise heute einen normalen Pkw fährt, später aber einen größeren SUV, Transporter oder ein Wohnmobil nutzen möchte, sollte ausreichend Reserve einplanen.
Carport aus Holz langfristig richtig planen
Ein Carport aus Holz kann sehr individuell aufgebaut werden.
Vom einfachen Einzelstellplatz über den Doppelcarport bis zur Konstruktion mit Geräteraum, Ständerrahmenwänden oder Blockbohlenbereichen sind viele Varianten möglich.
Wichtig ist, dass die Planung von Anfang an zusammenpasst:
- Fahrzeug
- Grundstück
- Größe
- Tragwerk
- Fundament
- Dach
- Entwässerung
- Holzschutz
- spätere Nutzung
Auch eine millimetergenaue beziehungsweise sehr präzise Sonderplanung kann sinnvoll sein, wenn vorhandene Grundstücksmaße keinen Spielraum für Standardlösungen lassen.
Ein gut geplanter Carport aus Holz verbindet dadurch nicht nur Fahrzeugschutz und Optik, sondern kann gleichzeitig zusätzlichen Stauraum und langfristig flexible Nutzungsmöglichkeiten schaffen.
Häufige Fragen zum Carport aus Holz
Welches Holz eignet sich für einen Carport?
Je nach Konstruktion können beispielsweise KVH, Brettschichtholz und andere geeignete konstruktive Holzprodukte eingesetzt werden. Entscheidend ist die technische Planung.
Kann KVH für einen Carport verwendet werden?
Ja. KVH kann je nach Konstruktion für Pfosten, Sparren und andere tragende Bauteile eingesetzt werden. Der notwendige Querschnitt richtet sich nach der Belastung.
Wann ist Brettschichtholz sinnvoll?
BSH kann insbesondere bei größeren Spannweiten und hohen konstruktiven Anforderungen sinnvoll sein.
Kann ein Carport nach Maß gebaut werden?
Ja. Je nach Hersteller können Abmessungen, Höhe, Durchfahrt, Dachform, Geräteraum und andere Bereiche individuell geplant werden.
Ist Ständerrahmenbauweise möglich?
Ja. Geschlossene Wand- und Geräteräume können je nach Konstruktion in Holzständer- beziehungsweise Holzrahmenbauweise ausgeführt werden.
Kann ein Geräteraum aus Blockbohlen gebaut werden?
Je nach Hersteller und System können auch Blockbohlenkonstruktionen mit einem Carport kombiniert werden.
Welcher Holzschutz ist wichtig?
Zuerst sollte konstruktiv verhindert werden, dass Holz dauerhaft feucht bleibt. Je nach Holz und Beschichtung können anschließend geeignete Grundierungen, Lasuren oder andere Systeme verwendet werden.
Welchen Holzschutz-Grund führt Baustoff Ambrosius?
Im Sortiment befindet sich unter anderem Remmers Holzschutz-Grund Farblos.
Gibt es auch eine Lasur?
Ja. Beispielsweise ist die HK-Lasur für verschiedene Holzbauteile im Außenbereich erhältlich.
Kann ich den Carport selbst aufbauen?
Das hängt von Modell, Erfahrung und Ausstattung ab. Fundament, Tragwerk und Dach müssen exakt entsprechend der vorgesehenen Konstruktion montiert werden.
Wird deutschlandweit geliefert?
Ja. Carports und passende Baustoffe können deutschlandweit geliefert werden.
Gibt es eine Montage?
Für geeignete Projekte bietet Baustoff Ambrosius die fachgerechte Montage in Hamburg und Schleswig-Holstein an.