Gartenhaus Kleingarten Hamburg – bei der Planung gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Wer einen Kleingarten in Hamburg besitzt und eine neue Gartenlaube beziehungsweise ein neues Gartenhaus aufstellen möchte, sollte sich bereits vor dem Kauf mit den geltenden Vorgaben und der richtigen Bauweise beschäftigen.

Wie groß darf eine Gartenlaube im Hamburger Kleingarten sein? Welche maximale Höhe ist erlaubt? Welches Fundament eignet sich? Kann ein Gartenhaus ein Pultdach oder Satteldach bekommen? Sind Dachschindeln, Blech oder Dachsteine möglich? Und was muss bei einem Gründach beachtet werden?

Als Baustoffhandel mit langjähriger Erfahrung im Zimmererhandwerk beschäftigt sich Baustoff Ambrosius nicht nur mit dem Verkauf von Gartenhäusern. Wir betrachten das gesamte Projekt – vom Gartenhaus über das Fundament und die Dacheindeckung bis hin zur Lieferung und Montage.

In diesem Ratgeber erklären wir die wichtigsten Punkte rund um Gartenhäuser und Gartenlauben in Hamburger Kleingärten.

Gartenhaus Kleingarten Hamburg

Gartenhaus Kleingarten Hamburg: Wie groß darf eine Gartenlaube sein?

Wie groß darf eine Gartenlaube im Kleingarten in Hamburg sein?

Nach dem Bundeskleingartengesetz darf eine Laube in einfacher Ausführung einschließlich überdachtem Freisitz grundsätzlich eine Grundfläche von höchstens 24 m² haben.

Die 24 m² stellen die maximale Grundfläche dar. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jedes beliebige Gartenhaus mit 24 m² auf jeder Parzelle aufgestellt werden darf.

Zusätzlich müssen immer die Vorgaben des jeweiligen Kleingartenvereins und der konkreten Kleingartenanlage berücksichtigt werden.

Deshalb sollte vor dem Kauf eines Gartenhauses geklärt werden, welche Größe und Bauform auf der eigenen Parzelle zulässig sind.

Gartenhaus mit 18 m², 20 m² oder 24 m²

Beim Thema Gartenhaus Kleingarten Hamburg kommen unterschiedliche Größen infrage.

Häufig interessant sind beispielsweise Gartenhäuser mit:

● 18 m² Grundfläche

● 20 m² Grundfläche

● bis zu 24 m² Grundfläche

Welche Größe beim Gartenhaus Kleingarten Hamburg sinnvoll ist, hängt von der Parzelle und der gewünschten Nutzung ab.

Ein Gartenhaus mit 18 m² bietet bereits ausreichend Platz für Gartenmöbel, Gartengeräte und einen Aufenthaltsbereich und lässt gleichzeitig mehr Gartenfläche frei.

Mit 20 m² oder bis zu 24 m² steht entsprechend mehr Platz innerhalb der Gartenlaube zur Verfügung.

Je nach Modell sind Gartenhäuser auch in individuellen Abmessungen erhältlich und können passend zur verfügbaren Fläche geplant werden

Wichtig ist dabei der überdachte Freisitz. Nach dem Bundeskleingartengesetz wird dieser bei der maximal zulässigen Grundfläche mit berücksichtigt.

Wer beispielsweise eine Gartenlaube mit einer überdachten Terrasse plant, sollte deshalb nicht ausschließlich die geschlossene Innenfläche des Gartenhauses betrachten.

Wie hoch darf eine Gartenlaube im Hamburger Kleingarten sein?

Beim Thema Gartenhaus Kleingarten Hamburg spielt neben der Grundfläche auch die zulässige Höhe der Gartenlaube eine wichtige Rolle.

Neben der Grundfläche spielt die Höhe der Gartenlaube eine entscheidende Rolle.

Für Gartenlauben in Hamburger Kleingärten gilt:

Oberkante Fußboden bis First: maximal 3,60 m.

Das bedeutet, dass vom fertigen Fußboden der Gartenlaube bis zum höchsten Punkt des Daches – dem First – maximal 3,60 Meter zulässig sind.

Diese Höhe sollte unbedingt bereits bei der Auswahl eines Gartenhauses berücksichtigt werden.

Hersteller verwenden in ihren technischen Zeichnungen unterschiedliche Höhenangaben. Dazu gehören beispielsweise:

● Wandhöhe

● Seitenwandhöhe

● Traufhöhe

● Firsthöhe

● Gesamthöhe

● Dachneigung

Deshalb sollte die technische Zeichnung eines Gartenhauses vor der Bestellung genau geprüft werden.

Entscheidend für die Höhenvorgabe ist:

Oberkante Fußboden bis First maximal 3,60 m.

Gerade bei größeren Gartenhäusern und steileren Dachkonstruktionen kann die Firsthöhe schnell zum entscheidenden Maß werden.

Gartenhaus Kleingarten Hamburg: Pultdach als mögliche Dachform

Pultdächer sind bei modernen Gartenhäusern sehr beliebt.

Ein Pultdach besteht aus einer durchgehend geneigten Dachfläche. Dadurch besitzt das Gartenhaus eine höhere und eine niedrigere Wandseite.

Bei einem Pultdach sollten deshalb insbesondere folgende Maße geprüft werden:

● Wandhöhe vorne

● Wandhöhe hinten

● höchster Punkt der Dachkonstruktion

● Dachneigung

● Dachaufbau

Auch bei einem Pultdach muss der höchste Punkt innerhalb der zulässigen Höhe liegen.

Bei Flach- und Pultdachlauben beträgt die maximale Firsthöhe in Hamburger Kleingärten 2,75 m, gemessen vom Laubenfußboden bi zur Oberkante des Daches.

Ein Vorteil eines Pultdaches ist die klare Entwässerungsrichtung. Regenwasser kann gezielt zu einer Dachrinne geführt und beispielsweise in einer Regentonne gesammelt werden.

Gartenhaus mit Satteldach im Kleingarten

Das Satteldach ist die klassische Dachform einer Gartenlaube.

Zwei geneigte Dachflächen treffen sich am First.

Bei einem Gartenhaus mit Satteldach sollte insbesondere die Firsthöhe berücksichtigt werden.

Je breiter das Gartenhaus und je größer die Dachneigung ist, desto größer wird normalerweise der Höhenunterschied zwischen Seitenwand und First.

Bei Sattel-, Walm- und vergleichbaren Dachformen beträgt die maximale Firsthöhe in Hamburger Kleingärten 3,60 m, gemessen vom Laubenfußboden bis zur Oberkante des Daches.

Deshalb sollte bei der Auswahl eines Gartenhauses nicht nur auf die Grundfläche, sondern immer auch auf Wand- und Firsthöhe geachtet werden.

Gartenhaus Kleingarten Hamburg: Welches Fundament ist geeignet

Das Fundament gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines Gartenhauses.

Selbst ein hochwertiges Gartenhaus kann langfristig Probleme bekommen, wenn der Untergrund beziehungsweise das Fundament nicht richtig hergestellt wurde.

Besonders bei größeren Gartenhäusern sollte deshalb auf eine dauerhaft tragfähige und exakt ausgerichtete Grundlage geachtet werden.

Eine besonders bewährte Lösung für Gartenhäuser ist ein fachgerecht ausgeführtes Punktfundament.

Punktfundament für ein Gartenhaus

Bei einem Punktfundament wird nicht die gesamte Fläche unter dem Gartenhaus betoniert.

Stattdessen werden einzelne Fundamente an den Stellen hergestellt, an denen die Lasten des Gartenhauses aufgenommen werden müssen.

Auf diesen Fundamentpunkten wird anschließend die Unterkonstruktion des Gartenhauses aufgebaut.

Ein fachgerecht ausgeführtes Punktfundament bietet verschiedene Vorteile:

● stabile Lastabtragung

● vergleichsweise geringer Betonbedarf

● gute Belüftung unter dem Gartenhaus

● Abstand zwischen Holzkonstruktion und Erdreich

● gute Grundlage zum exakten Ausrichten des Hauses

Entscheidend ist, dass die Fundamentpunkte richtig dimensioniert und dauerhaft tragfähig hergestellt werden.

Warum ein stabiles Fundament so wichtig ist

Beim Gartenhaus Kleingarten Hamburg sollte beim Fundament nicht gespart werden, weil einzelne Fundamentpunkte absacken können.

Wenn einzelne Fundamentpunkte oder Auflager später absacken, kann sich das gesamte Gartenhaus verziehen.

Mögliche Folgen sind beispielsweise:

● Türen schließen nicht mehr richtig

● Fenster klemmen

● Fußböden werden uneben

● Wände können sich verziehen

● Verbindungen werden unnötig belastet

● die Dachkonstruktion kann sich verändern

Gerade bei einem Blockbohlenhaus ist eine waagerechte und stabile Unterkonstruktion besonders wichtig.

Wer das Fundament vernünftig herstellt, schafft die Grundlage für ein langlebiges Gartenhaus.

Punktfundamentsteine oder Punktfundamente aus Beton?

Für ein Gartenhaus können fertige Punktfundamentsteine verwendet werden. Aus unserer praktischen Erfahrung empfehlen wir bei größeren Gartenhäusern jedoch, die Punktfundamente fachgerecht aus Beton herzustellen.

Fertige Fundamentsteine werden in den vorbereiteten Untergrund gesetzt. Je nach Bodenbeschaffenheit besteht jedoch die Gefahr, dass sich einzelne Steine im Laufe der Zeit setzen beziehungsweise absacken. Schon unterschiedliche Setzungen an einzelnen Auflagerpunkten können dazu führen, dass die Unterkonstruktion nicht mehr exakt waagerecht liegt.

Dauerhafter ist deshalb in vielen Fällen ein fachgerecht hergestelltes, ausreichend gegründetes Punktfundament aus Beton. Dabei werden die einzelnen Fundamentpunkte passend zur Konstruktion des Gartenhauses hergestellt und exakt aufeinander ausgerichtet. So können die Lasten zuverlässig in den tragfähigen Untergrund abgeleitet werden.

Gerade bei größeren Gartenhäusern ist eine dauerhaft stabile und waagerechte Grundlage wichtig, damit sich das Haus später nicht verzieht und Fenster sowie Türen weiterhin sauber funktionieren.

Gartenhaus auf Gehwegplatten oder Waschbetonplatten

Je nach Gartenhaus, Boden und Konstruktion können auch geeignete Platten als Auflager verwendet werden.

Dabei ist jedoch der Untergrund entscheidend.

Es reicht nicht aus, Platten einfach auf einen weichen Gartenboden zu legen.

Wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet und tragfähig ist, können einzelne Platten später absacken.

Deshalb sollte immer die komplette Konstruktion betrachtet werden:

Untergrund – Fundament beziehungsweise Auflager – Unterkonstruktion – Gartenhaus.

Welche Fundamentart am besten geeignet ist, hängt vom jeweiligen Gartenhaus und den örtlichen Bodenverhältnissen ab.

Gartenhaus aus Holz für den Kleingarten

Holz ist für eine Gartenlaube nach wie vor einer der beliebtesten Baustoffe.

Das natürliche Material passt optisch sehr gut in eine Kleingartenanlage und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten.

Bei einem Blockbohlenhaus werden die einzelnen Wandbohlen Stück für Stück miteinander verbunden.

Gartenhäuser sind in unterschiedlichen Wandstärken und Ausführungen erhältlich.

Beim Kauf sollte deshalb nicht ausschließlich auf den Preis geachtet werden.

Wichtige Punkte sind beispielsweise:

● Holzqualität

● Wandstärke

● Konstruktion

● Fenster

● Türen

● Dachkonstruktion

● Fußboden

● Fundament

● Dacheindeckung

● Dachrinne

● Lieferumfang

● Lieferung

● Montage

Gerade beim Preisvergleich sollte genau geprüft werden, was im jeweiligen Gartenhaus-Angebot tatsächlich enthalten ist.

Ein zunächst günstiges Gartenhaus kann am Ende deutlich teurer werden, wenn wichtige Bauteile später zusätzlich gekauft werden müssen.

Welche Dacheindeckung eignet sich für eine Gartenlaube?

Für ein Gartenhaus stehen verschiedene Möglichkeiten der Dacheindeckung beziehungsweise Dachabdichtung zur Verfügung.

Dazu gehören beispielsweise:

● Dachschindeln

● Bitumenbahnen

● EPDM-Dachbahnen

● Profilbleche

● Bleche in Stehfalzoptik

● bei geeigneter Konstruktion auch Dachsteine

Welche Variante gewählt werden kann, hängt von der Dachneigung, der Dachkonstruktion und der zulässigen Dachlast ab.

EPDM-Dach für ein Gartenhaus

EPDM eignet sich besonders für viele flachere Dächer und Pultdächer.

Die Dachbahn kann großflächig verlegt beziehungsweise verklebt werden.

Dadurch lassen sich große Dachflächen mit vergleichsweise wenigen Nähten abdichten.

Bei fachgerechter Verarbeitung kann EPDM eine langlebige Dachabdichtung für ein Gartenhaus darstellen.

Wichtig sind ein geeigneter Untergrund sowie fachgerecht ausgeführte Dachränder und Anschlüsse.

Dachschindeln für die Gartenlaube

Bitumenschindeln sind eine klassische Dacheindeckung für Gartenhäuser.

Besonders bei Satteldächern werden sie häufig verwendet.

Schindeln sind vergleichsweise leicht und in unterschiedlichen Formen und Farben erhältlich.

Dadurch lässt sich die Optik des Gartenhauses individuell gestalten.

Entscheidend sind eine geeignete Dachneigung und ein fachgerecht hergestellter Dachaufbau.

Blechdach auf einem Gartenhaus

Auch Dachbleche können für eine Gartenlaube verwendet werden.

Je nach Konstruktion kommen beispielsweise Profilbleche oder Bleche in Stehfalzoptik infrage.

Blech besitzt ein vergleichsweise geringes Gewicht und ist witterungsbeständig.

Bei der Planung müssen allerdings unter anderem folgende Punkte berücksichtigt werden:

● Dachneigung

● Unterkonstruktion

● Befestigung

● Anschlüsse

● Dachränder

● mögliche Kondensatbildung

Deshalb sollte die gewählte Dacheindeckung immer zum jeweiligen Gartenhaus passen.

Können Dachsteine auf ein Gartenhaus?

Auch eine Dacheindeckung mit Dachsteinen kann möglich sein, wenn die Konstruktion des Gartenhauses dafür ausgelegt ist.

Dachsteine sind deutlich schwerer als Dachschindeln, EPDM oder leichte Dachbleche.

Dadurch entstehen wesentlich höhere Lasten auf Dachkonstruktion und Wänden.

Deshalb darf nicht einfach jedes Gartenhaus nachträglich mit Dachsteinen eingedeckt werden.

Vorher muss geprüft werden, ob die Konstruktion für die entsprechende Dachlast ausgelegt ist.

Gründach auf einer Gartenlaube in Hamburg

Ein Gründach kann gerade bei einem Gartenhaus im Kleingarten eine interessante Lösung sein.

Die Dachbegrünung fügt sich optisch sehr gut in die Gartenanlage ein und kann Regenwasser zeitweise zurückhalten.

Dabei muss allerdings die zusätzliche Dachlast berücksichtigt werden.

Zum Gewicht gehören nicht nur Pflanzen und Substrat. Besonders nach Regen kann der gesamte Dachaufbau erheblich schwerer werden.

Deshalb muss die Dachkonstruktion eines Gartenhauses für die zusätzliche Last eines Gründaches ausgelegt sein.

Wer ein Gründach plant, sollte dies deshalb bereits vor dem Kauf des Gartenhauses berücksichtigen.

Dachrinne und Regenwasser am Gartenhaus

Eine vernünftige Dachentwässerung ist für ein Gartenhaus besonders wichtig.

Durch eine Dachrinne wird das Regenwasser kontrolliert abgeführt und läuft nicht direkt an der Außenwand oder neben dem Fundament herunter.

Im Kleingarten kann das Regenwasser beispielsweise in einer Regentonne gesammelt und anschließend für die Bewässerung verwendet werden.

Gerade bei einer größeren Dachfläche können dabei erhebliche Mengen Regenwasser zusammenkommen.

Gartenhaus selbst aufbauen oder montieren lassen?

Viele Gartenhäuser werden als Bausatz geliefert und können grundsätzlich selbst aufgebaut werden.

Wer handwerkliche Erfahrung besitzt, kann viele Arbeiten selbst durchführen.

Bei größeren Gartenhäusern sollte der Arbeitsaufwand allerdings nicht unterschätzt werden.

Zu einem vollständigen Gartenhaus-Projekt gehören je nach Ausführung unter anderem:

1. Untergrund vorbereiten

2. Fundament herstellen

3. Unterkonstruktion ausrichten

4. Wände beziehungsweise Blockbohlen montieren

5. Fenster und Türen einsetzen

6. Dachkonstruktion herstellen

7. Dachschalung beziehungsweise Dachbretter montieren

8. Dach abdichten oder eindecken

9. Dachränder herstellen

10. Dachrinne montieren

11. Fußboden verlegen

12. Holzschutz und Anstrich ausführen

Besonders das genaue Ausrichten des Fundaments und der ersten Bauteile ist entscheidend für den weiteren Aufbau.

Gartenhaus streichen und Holz schützen

Ein Gartenhaus aus Holz ist dauerhaft der Witterung ausgesetzt.

Sonne, Regen, UV-Strahlung und Feuchtigkeit beanspruchen die Holzoberfläche.

Abhängig von Holzart, Herstellerangaben und verwendetem Beschichtungssystem kann deshalb eine entsprechende Grundierung und anschließend ein geeigneter Anstrich erforderlich sein.

Neben dem Anstrich spielt der konstruktive Holzschutz eine besonders wichtige Rolle.

Holz sollte nicht dauerhaft direkten Kontakt mit feuchtem Erdreich haben oder in stehendem Wasser liegen.

Ein vernünftiges Fundament, ausreichende Dachüberstände und eine funktionierende Dachentwässerung tragen deshalb wesentlich zur Lebensdauer eines Gartenhauses bei.

Was kostet ein Gartenhaus im Kleingarten?

Der Gesamtpreis eines Gartenhauses hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Dazu gehören:

● Größe des Gartenhauses

● Wandstärke

● Holzqualität

● Fenster und Türen

● Fußboden

● Fundament

● Dachkonstruktion

● Dacheindeckung

● Dachrinne

● Lieferung

● Montage

● Holzschutz und Anstrich

Deshalb sollten Gartenhäuser nicht ausschließlich anhand des reinen Bausatzpreises verglichen werden.

Entscheidend ist, welche Kosten entstehen, bis das Gartenhaus tatsächlich fertig auf der Parzelle steht.

Gartenhäuser für Kleingartenvereine in Hamburg

Nicht nur einzelne Kleingärtner benötigen neue Gartenhäuser.

Auch für Kleingartenvereine kann es interessant sein, bestimmte Gartenhausmodelle oder Ausführungen gemeinsam zu planen.

Wenn beispielsweise mehrere alte Gartenlauben ersetzt werden müssen, können standardisierte Lösungen Vorteile bieten.

Denkbar sind beispielsweise Gartenhäuser mit:

● 18 m² Grundfläche

● 20 m² Grundfläche

● bis zu 24 m² Grundfläche

● Pultdach

● Satteldach

● EPDM-Dach

● Dachschindeln

● Blechdach

● Gründach bei geeigneter Konstruktion

● Dachrinne

● Fundament

● Montage

Dadurch können Haus, Fundament, Dach und Montage bereits im Vorfeld aufeinander abgestimmt werden.

Gartenhaus kaufen – deutschlandweit Lieferung und Montage in Hamburg & Schleswig-Holstein

Baustoff Ambrosius liefert Gartenhäuser und Baustoffe deutschlandweit direkt zum Kunden. Für Gartenhäuser bieten wir zusätzlich in Hamburg und Schleswig-Holstein einen professionellen Montageservice an.

Dabei steht nicht ausschließlich der Verkauf eines Gartenhaus-Bausatzes im Vordergrund.

Durch unsere Erfahrung im Zimmererhandwerk können wir das gesamte Projekt betrachten.

Für Gartenhäuser in Hamburg und Schleswig-Holstein können je nach Auftrag zusätzlich folgende Leistungen angeboten werden:

● Beratung bei der Auswahl eines passenden Gartenhauses

● Fundamentarbeiten

● Montage

● Dachabdichtung

● Dacheindeckung

● Dachrinne

● weitere Holzbauarbeiten

Gerade bei größeren Gartenhäusern ist es sinnvoll, Fundament, Gartenhaus und Dach bereits vor der Bestellung gemeinsam zu planen.

Checkliste vor dem Kauf einer Gartenlaube in Hamburg

Bevor ein Gartenhaus für einen Hamburger Kleingarten bestellt wird, sollten einige Punkte geklärt werden.

Grundfläche: Entspricht das Gartenhaus einschließlich eines eventuell vorhandenen überdachten Freisitzes den zulässigen Vorgaben?

Höhe: Werden die für die jeweilige Dachform geltenden maximalen Höhen eingehalten – 2,75 m bei Flach- und Pultdachlauben beziehungsweise 3,60 m bei Sattel-, Walm- und vergleichbaren Dachformen?

Standort: Darf das Gartenhaus an der vorgesehenen Stelle der Parzelle aufgestellt werden?

Dachform: Welche Dachform ist für das gewünschte Gartenhaus vorgesehen und zulässig?

Fundament: Welche Fundamentart eignet sich für den vorhandenen Untergrund?

Dacheindeckung: Sollen Dachschindeln, EPDM, Blech oder eine andere geeignete Dacheindeckung verwendet werden?

Gründach: Ist die Dachkonstruktion für die zusätzliche Dachlast geeignet?

Dachentwässerung: Wie wird das Regenwasser gesammelt beziehungsweise abgeleitet?

Montage: Soll das Gartenhaus selbst aufgebaut oder durch Fachkräfte montiert werden?

Wer diese Fragen vor der Bestellung klärt, kann spätere Änderungen und unnötige Kosten vermeiden.

Häufige Fragen zu Gartenhäusern in Hamburger Kleingärten

Wie groß darf eine Gartenlaube im Kleingarten sein?

Nach dem Bundeskleingartengesetz darf eine Laube in einfacher Ausführung einschließlich überdachtem Freisitz grundsätzlich höchstens 24 m² Grundfläche haben. Zusätzlich müssen die für die jeweilige Kleingartenanlage geltenden Vorgaben berücksichtigt werden.

Wie hoch darf eine Gartenlaube in Hamburg sein?

In Hamburger Kleingärten hängt die zulässige Höhe von der Dachform ab. Flach- und Pultdachlauben dürfen eine maximale Firsthöhe von 2,75 m haben. Bei Sattel-, Walm- und vergleichbaren Dachformen sind maximal 3,60 m Firsthöhe zulässig. Gemessen wird vom Laubenfußboden bis zur Oberkante des Daches. Vor dem Kauf sollte zusätzlich geprüft werden, welche Vorgaben für den jeweiligen Kleingartenverein und die konkrete Parzelle gelten.

Zählt eine überdachte Terrasse zu den 24 m²?

Das Bundeskleingartengesetz nennt ausdrücklich eine maximale Grundfläche von 24 m² einschließlich überdachtem Freisitz. Dieser muss bei der Flächenberechnung entsprechend berücksichtigt werden.

Welches Fundament eignet sich für ein Gartenhaus?

Das hängt von Größe, Konstruktion und Untergrund ab. Ein fachgerecht ausgeführtes Punktfundament kann für viele Gartenhäuser eine stabile und langlebige Lösung darstellen.

Kann ein Gartenhaus ein Gründach bekommen?

Ja, sofern die Dachkonstruktion für die zusätzliche Last ausgelegt ist und die geltenden Vorgaben eingehalten werden.

Kann ich Dachsteine auf mein Gartenhaus legen?

Nur wenn die Konstruktion für das entsprechende Gewicht ausgelegt ist. Vorher muss die zulässige Dachlast geprüft werden.

Kann Baustoff Ambrosius ein Gartenhaus auch montieren?

Ja. Je nach Projekt bietet Baustoff Ambrosius neben der Lieferung auch Fundamentarbeiten, Montage, Dacharbeiten und weitere Leistungen rund um das Gartenhaus an. Der Montageservice wird insbesondere in Hamburg und Schleswig-Holstein angeboten.

Fazit: Gartenhaus im Kleingarten Hamburg richtig planen

Wer ein Gartenhaus für einen Kleingarten in Hamburg kaufen möchte, sollte bereits vor der Bestellung die wichtigsten Vorgaben und technischen Details prüfen.

Nach dem Bundeskleingartengesetz darf die Gartenlaube grundsätzlich höchstens 24 m² Grundfläche einschließlich überdachtem Freisitz besitzen.

Bei der Höhe ist insbesondere die Hamburger Vorgabe zu beachten:

Bei der Höhe gelten in Hamburger Kleingärten je nach Dachform unterschiedliche Vorgaben: Für Flach- und Pultdachlauben beträgt die maximale Firsthöhe 2,75 m, bei Sattel-, Walm- und vergleichbaren Dachformen maximal 3,60

Anschließend geht es um die praktische Umsetzung. Ein dauerhaft tragfähiges Fundament bildet die Grundlage des Gartenhauses. Dachform und Dacheindeckung müssen zur Konstruktion passen. Bei einem Gründach oder schweren Dachsteinen muss die zusätzliche Dachlast berücksichtigt werden.

Wer nicht selbst bauen möchte, kann außerdem Fundament, Lieferung und Montage gemeinsam planen.

Baustoff Ambrosius unterstützt Kleingärtner und Kleingartenvereine in Hamburg bei der Planung und Umsetzung neuer Gartenhäuser – vom passenden Haus über das Fundament bis zur Lieferung und fachgerechten Montage.

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